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geteilte Erinnerungen

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"Geteilte Erinnerungen"

vom 14. März - 04. April 2011 in der Nadelfabrik, Reichsweg 19-42, 52068 Aachen. Die Fotoausstellung gibt einen Einblick in die Arbeits- und Lebenswelt der ersten Generation von Mirgantinnen und Migranten.

Der Eintritt ist Frei.

Im Rahmen dieser Ausstellung lädt uns die VHS-Aachen und die Nadelfabrik am 11.03.2011 um 16:00 Uhr zur Ausstellungseröffnung in die Nadelfabrik ein. Um Anmeldung hierfür wird gebeten. (Tel. 0241/-4327663 - Walter Köth oder per mail an Walter.Koeth@mail.aachen.de )

Die Begrüßung erfolgt durch Walter Köth, Projektleitung Nadelfabrik.
Die Einführung hält Frau Bengü Kocatürk-Schuster (DOMID,Köln)

Anschließend sind Sie zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Beschreibung - Inhalte

Bis zum Anwerbestopp im Jahr 1973 reisten rund 14 Millionen Menschen aus den Anwerberstaaten zur Arbeitsaufnahme in die Bundesrepublik ein. Allein aus der Türkei kamen rund 865.000 Menschen nach Deutschland. Die Ausstellung erzählt von der Anwerbung türkischer Arbeitskräfte und den ersten Jahren als "Gastarbeiter"

Quelle: Einladungsflyer und http://www.sun-euregio.eu

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Haymatloz - Exil in der Türkei 1933 - 1945files/aachenpost/content/news/Hinweise/Haymatloz.jpg

Diese Ausstellung beleuchtet das "Elitenexil" Türkei in der Zeit von 1933-1945, als viele WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und PolitikerInnen, Nazi Deutschland verlassen mussten.
Ort : VHS, Peterstraße 21-25, Forum
Vom 14. März bis zum 04. April 2011.
Eintritt frei

Beschreibung - Inhalte

Ein Großteil der Menschen, die Nazi-Deutschland zwischen 1933 und 1945 den Rücken kehrten, fand in Frankreich, Großbritannien und vor allem den USA Zuflucht. Dass auch die Türkei etwa 1000 deutsche Flüchtlinge aufnahm, ist weniger bekannt. Rund 200 von ihnen waren Wissenschaftler/innen, Künstler/innen und Politiker/innen, deren berufliches Engagement von den türkischen Institutionen ausdrücklich willkommen geheißen und gefördert wurde. Die Ausstellung Haymatloz – Exil in der Türkei 1933-1945 beleuchtet dieses „Eliten-exil“ und skizziert einzelne Biografien prominenter Exilanten wie Paul Hindemith, Bruno Taut oder Ernst Reuter. Daneben werden auch die sich verändernden Lebensbedingungen dargestellt, die vor allem Emigrantinnen und Emigranten zu spüren bekamen, die unter weniger privilegierten Voraussetzungen in die Türkei gekommen waren.

In Kooperation mit dem Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Quelle: Einladungsflyer, www.vhs-aachen.de und http://www.sun-euregio.eu

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